das Beste was passieren kann -- eine “neue” Niere !

Jeder, der das “Vergnügen” hat oder hatte Dialyse zu machen, weiß wie bescheiden das ist. Dabei kommt es nicht darauf an ob Hämo- oder Peritonealdialyse. Wobei natürlich nach meiner Meinung die PD (Bauchfelldialyse) die noch lebenswertere Variante ist. Spaß machen jedoch beide nicht so richtig. Die Erlösung ist da eine Transplantation.

Entweder bekommt man eine Totspende, d.h. dass Jemand, der für Hirntod erklärt wurde (weil er z.B. einen schweren Unfall hatte) ein Organspendeausweis hatte oder auf ähnliche Weise bekundet hat, dass er zur Spende bereit ist. Oder man hat das Glück einer Lebendspende. D.h., dass ein Angehöriger oder eine Angehörige der Familie, nicht Freunde oder Verwandte, dazu bereit sind eine Niere zu spenden.

Diese Niere wird einem per Operation an eine “freie” Stelle eingesetzt. Das Leben danach wird wieder so unbeschwert, wie vor der Zeit der Dialyse. Man muß zwar trotz allem noch Medikamente einnehmen, aber die betrachte ich als das kleinere Übel. Zumindest ist mir bisher auch noch keiner begegnet, der lieber wieder an die Dialyse wollte.

Wichtig ... damit die Wartezeit auf eine Niere (ein Spenderorgan generell) zu kurz wie möglich gehalten werden kann, ich es wichtig dass so viele Menschen wie möglich einen Organspendeausweis besitzen.

SEI AUCH DU ORGANSPENDER ...
... UND MACHE WERBUNG DAFÜR !!

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